Über die Organisation
Thesy, gegründet von dem erfahrenen Uni-Dozenten Nils Grannemann, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Studierende optimal auf ihre akademische Karriere vorzubereiten und ihnen zu ermöglichen, herausragende Abschlussarbeiten zu verfassen. Das Bildungs-Startup aus Hamburg nutzt hierfür moderne Technologie, um den Lernprozess zu vereinfachen und zu beschleunigen. Durch die Kombination von akademischer Expertise und Technologie will Thesy die Lücke zwischen den Anforderungen des Lehrstuhls und der zeitlichen Verfügbarkeit von Feedback schließen. Sie bieten Studierenden zu jeder Zeit die Möglichkeit, ihre wissenschaftlichen Arbeiten überprüfen zu lassen, was traditionell oft Wochen dauern kann und ihnen dadurch Sicherheit gibt.
Das zentrale Produkt, der thesy Analyzer, ist eine fortschrittliche künstliche Intelligenz, die hochgeladene wissenschaftliche Arbeiten (Thesis, Haus-, Seminar- oder Studienarbeiten) analysiert. Die Bewertung erfolgt nach 13 Kriterien, die gängige Universitäts-Professoren nutzen, darunter kritische Auseinandersetzung, präzise Aussagekraft, Neutralität, Methodik und Originalität der Gedanken. Nach nur circa fünf Minuten erhalten Nutzer eine detaillierte Auswertung per E-Mail, die spezifische und konkrete Verbesserungsvorschläge enthält. Dieser Prozess unterstützt Studierende dabei, ihre Arbeit selbstständig und prüfungsordnungskonform zu optimieren, da Thesy keine Plagiatsprüfung oder Ghostwriting anbietet.
Das Unternehmen legt großen Wert auf Qualität und wurde in seiner Entwicklung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Nationalen Bildungsplattform gefördert. Neben dem Analyzer bietet das Unternehmen auch ergänzendes Material, wie über 50 Lernvideos zum wissenschaftlichen Arbeiten, die von Gründer Nils Grannemann erstellt wurden. Mit seinem Fokus auf B2C-Kunden im Bildungsbereich positioniert sich Thesy als wichtiger digitaler Helfer im Hochschulalltag, der darauf abzielt, akademische Kompetenzen nachhaltig auszubauen.

